| 1. Tag: Anreisetag |
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Anreise zwischen 10 bis 12 Uhr (oder entsprechend Ihrer Bus- oder Zugverbindung). Bei Anreise Mittweida Bahnhof erfolgt kostenfrei durch uns der Gepäcktransport. Fußmarsch ca. 40 - 60 Minuten ins Camp. Begrüßung, anschließend Rundgang und Erklärung des Camps (Holzhacken, Toiletten, Feuerstellen...). Danach erfolgt das Einchecken in die Tipi-Zelte bzw. der Aufbau der Einzelzelte für mindestens einen der mitgereisten Betreuer zur Durchsetzung der Nachtruhe. |
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Dann ist das erste Mittagessen "angesagt". In großen Töpfen kochen wir unser erstes Mahl selber. Vorher erfolgt noch eine Einweisung für den Feuerholzplatz. Wie geht man mit den Sägen und Äxten um, ohne sich zu verletzen? Brennt einmal das Feuer, gibt es für alle Campteilnehmer genügend Arbeit: Getränke austeilen, Schüsseln verteilen, Brot schneiden ... |
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Nach dem anschließenden Aufwasch starten wir zum ersten Aktivmodul - einem Grundlagen- und Lernkurs Kanu-ABC auf der Talsperre Kriebstein. Bis zum frühen Abend dann: Kleine Kanutour zu den Stromschnellen an der Einmündung des Zschopauflusses. Hier strömt der Fluss, so dass man geschickt mit den Kanus steuern und lenken muss. Bei warmen Wetter baden und schwimmen wir hier in der Strömung des Flusses. |
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Der Abend steht ganz im Zeichen der Lagefeuerromantik. Nachdem genügend Feuerholz in den Campbereich geschafft wurde, geht es zur gemeinsamen Zubereitung des Abendessens. Auf Grills oder großen Gaskochern werden Würstchen zubereitet, frisches Gemüse wird klein geschnitten und in riesigen Pfannen wird die Gemüsepfanne mit Zaubergewürz zubereitet. Nach dem Essen bleibt noch etwas Freizeit, von 22:00 - 8:00 Uhr ist Nachtruhe und Campruhe. |
| 2. Tag: Aktivtag |
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Nach einem kräftigen Frühstück packen wir unsere Boote, Picknick, Wechselbekleidung ... und starten zur Großen Kanutour. Ziel ist das andere Ende der Talsperre Kriebstein. Dort besteht die Möglichkeit (freiwillig), eine der schönsten Ritterburgen Sachsens anzuschauen (Burg Kriebstein), auch pausieren wir an mehreren Stellen unserer Kanutour. |
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... wie z.B. beim Rückweg an einem Abenteuerspielplatz, wo sich die gesamte Gruppe die Beine vertreten kann - und die modernen Spielgeräte ausprobieren kann. Gegen 15:00 - 16:00 Uhr sind wir wieder im Camp Lauenhain zurück, nach dem Reinigen der Boote ist Sachen trocknen und Beräumen des gesamten Materials (Boote, Paddel, Schwimmwesten...) angesagt. |
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Das gesamte Abendbrot steht im Zeichen unseres Angebotes Wildnisküche. Aus Zeitgründen können beim 3-Tagescamp nur einige Punkte des Moduls Survivaltraining angeboten werden. Alternativ bieten einige Trainer einen Diavortrag über Ihre Abenteuerreisen an. |
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Wir lernen, wie man einen Fisch "ausnimmt", wie man in Alu-Folie Kartoffeln und Hühner direkt im Feuer knusprig braun backen kann und natürlich backen wir Stockbrot. Dieser Abend endet durch das umfangreiche Programm um 22:00 Uhr mit der Nachtruhe. |
| 3. Tag: Abreisetag |
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Nach dem Frühstück starten wir unser Angebot Abseilen und Klettern. Wir üben an unserer hauseigenen Kletterwand den Umgang mit Seilen und Klettergurt. Unter Traineranleitung klettern wir einfache und schwierige Routen. |
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Später dann geht es noch einmal mit den Kanus zum "richtigen" Felsen, dort seilen wir uns unter Anleitung und Sicherung durch unseren Trainer ab. Auf dem Rückweg bleibt oft noch Zeit für eine Wasserschlacht oder zum Baden gehen. |
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Nach Rückkehr von den Kletteraktivitäten dann ein letztes mal Mittagessen - oft kochen wir Kartoffeln, dazu marinierter Hering oder alternativ Leberwurst, Kräuterquark, Butter sowie ausreichend alkoholfreie Getränke. |
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...und kurz vor der Abreise gilt es, die Rucksäcke zusammenzupacken, das organisierte Chaos im Inneren der Tipi-Zelte wieder zu entwirren, die Campbereiche und Feuerstellen für die nächste Gruppe herzurichten - und einen schönen - oder auch kritischen Spruch in unser dickes Campbuch einzuschreiben. Abreise etwa 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr, Gepäcktransfer zum Bahnhof Mittweida ist inklusive! |