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SURVIVAL GRUNDKURS 2 TAGE SURVIVALTRAINING

Survival Grundkurs Survivaltraining in Sachsen

Das umfassende Angebot "Grundkurs Survivaltraining" inkl. Reisevorbereitung und Wildnisschule wird als Wochenendkurs angeboten. Seit dem Jahr 1995 bieten wir dieses bewährte Grundlagen-Kursangebot ("Survival-Grundkurs") an. Der Kurs richtet sich an Interessenten, welche einen breit und vielfältig angelegten Einstieg in das Themengebiet Survivaltraining, Wildnisküche sowie Ernährung aus der suchen.
 
Diesen Survival-Grundkurs haben wir ständig weiterentwickelt, seit 1995 konnten wir über 1000 Kursteilnehmer begrüßen. Bis 2015 führtenn wir diesen Kurs im Elbsandsteingebirge durch, durch die naturschutzbegründeten Einschränkungen durch die staatliche Forstbehörde führen wir diesen Kurs ab 2016 im Mitttleren Erzgebirge (Waldcamping Thalheim) durch. Bei den Gruppenbildern handelt es sich um eine Auswahl der vergangenen Jahre.
Beim Survival-Grundkurs versuchen wir, einen möglichst vielfältigen, interessanten Mix aus "Survival-Basics", Reise- und Expeditions-Know How und Wildnisküche bzw. Wildniskenntnisse anzubieten. Nach der Begrüßung  warten folgende Themen bzw. Inhalte auf die Teilnehmer:
  • Notlagerbau, Kälteschutz, Notsituation - was tun mit dem, was man gerade "am Leibe" trägt?
  • Feuer ohne Streichhölzer: Zunder, Funken schlagen, Feuerstein, Zunderschwamm und einige technische Methoden ... sowie Brennholz sammeln für den "langen Abend"
  • Ernährung aus der Natur, Heilpflanzen suchen, kennen und anwenden, Tee aus Kräutern der Saison
  • Orientierung, Peilen, Karten lesen und Kompassanwendung, GPS-Geräte (Garmin) kennenlernen und praktische Übungen (pro TN ein GPS-Gerät)
  • Hungerbekämpfung / Schlachten und Töten (Haase/Kanin) - Teilnahme freiwillig, oft das Schlachten am Morgen des 2. Tages
  • am späten Abend am Feuer: Brot backen, Kursende 1. Tag gegen 20 - 21 Uhr, open End und "Schwatzen" am wärmenden Feuer (ja, es wird eine kleine Menge Rotwein geben ... dies gehört einfach zu einem Lagerfeuerabend mit dazu ...)
  • Übernachtung im Wald im selbst errichteten Notlager (mit Isomatte u. eigenem Schlafsack)
  • (2. Tag) Outdoor-Frühstück am Feuer, Ersatzkaffee ...
  • Wasserfilter Wasserentkeimung Trinkbarmachung von Schmutzwasser
  • Methoden, wie man ohne oder mit sehr wenig Hilfsmittel Nahrungsmittel zubereit oder einige Tage haltbar macht: Räucher- oder Erdgrube, Lachs am Brett
  • Übung für jeden Kursteilnehmer selbstständig mit Zunder und Feuerstahl ein Feuer zu entfachen
  • wichtige Knoten und deren Anwendung (Prusik), Selbstsicherung, Abseiltechniken inkl. Abseilübung (unter Zweitsicherung) am senkrechten Fels
  • Kursende Sonntag ca. 16:30 Uhr, Verabschiedung, Lager beräumen, Gruppenfoto

Die Abfolge der Kursinhalte (Module) kann variieren und ist u.a. auch wetterabhängig.

 
Tipp! Viel mehr Detailbeschreibung, Zeitablaufplan und viele, viele Fotos aller Kursthemen des Survival-Grundkurses finden Sie unter diesem Text. Einfach in das graue Bannerfeld unter diesem Text "MEHR INFOS ? ..." klicken! Es klappt sich dann eine sehr umfangreiche Detailbeschreibung auf, klickt man in die Fotos, öffnet sich automatisch die Großansicht - in diesen großen Fotos kann man dann auch vor und zurück blättern.
MEHR INFOS ??? (KURSABLAUF, DETAILS, FOTOS ...) ---> HIER KLICKEN!

Nachfolgend eine Detailbeschreibung der einzelnen Angebotsmodule bzw. Kursinhalte im Survival Grundkurs.

1. ca. 10 - 13 Uhr  Notlagerbau, Survivalsituation, Schutz vor Kälte, Erschöpfung und Überschätzung

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Teilnehmer sowie Erläuterung des Kursprogramms der kommenden beiden Tage beginnen wir mit der (Kopf-) Situation, wie man denn in eine Notsituation geraten könnte, wo uns "Survivalwissen" helfen könnte, die mehr oder weniger bedrohliche Stress- oder Notsituation bewältigen zu können. Wir checken ab, was man gerade anbei hat, was kann man mit Schnürsenkel oder Tempotaschentuch anstellen?
Wir sprechen einige grundlegende Dinge des "Zeitmanagements" an - da draussen in der Natur wollen wir nicht überwintern oder eine Hütte bauen, sondern so schnell, kräftesparend und effizient zurück zum Außenposten der Zivilisation gelangen!

Wir sprechen (und üben) einige Taktiken und Techniken durch, wie man in feuchter, nasser Bekleidung, bei Schnee und Starkregen und unter Zuhilfenahme weniger Mittel ein Pausen- oder Nachtlager herrichtet. Immer wird im Kurs versucht, neben den "Basics" auch moderne "Dinge" und Ausrüstungsdetails zu demonstrieren - wie z.B. Vapourliner, Emergency -Bag und verschiedene Kälte- und Regenschutzausrüstung. 45 Min bleiben den Teilnehmern Zeit, mit etwas Strick, einer dünnen Plane und ihrem Messer ein regen- und windsicheres Nachtquartier (ca. 1km vom Camp entfernt) aufzubauen.

2. ca. 13 - 15:30 Uhr  Feuer ohne Streichhölzer, Zundermaterial

"Königsdisziplin" beim Survival ist das Entfachen eines Feuers ohne Feuerzeug und Streichhölzer. Wir sprechen einige Methoden durch. Den Feuerbohrer sprechen wir allerdings nur kurz an, allerdings ist unser Grundkurs-Zeitlimit zu knapp, diese Variante des Feuermachens detailliert auszuprobieren. Tipp: dafür gibt es einen extra Themenkurs bzw. den Intensivkurs). Bevor es an das Funken schlagen geht, lernen wir verschiedene Zunderarten und dessen Aufbereitung kennen - Pflanzensamen, Birkenrinde und Zunderschwamm (Baumpilz) werden im Vordergrund stehen. Wir nehmen "Schulstunden" bei unseren steinzeitlichen Vorfahren - neben dem Feuerbohren war das Funkenschlagen mit Schwefelkies eine weit verbreitete Methode zum Entfachen eines Feuers. Wir probieren den Feuerstahl aus, versuchen mit einer Lupe ein Feuer zu entfachen - und probieren, mit einer Autobatterie und etwas Kabel Benzin und Diesel zu entzünden - wobei letzterer Treibstoff sich oft als echter "Sicherheitszündstoff" erweist. Hinweis: Am 2. Tag bekommt jeder Teilnehmer die Aufgabe, nur mit einem Feuerstein bzw. Feuerstahl und Naturzunder ein kleines Feuer selbstständig zu entfachen!

3. ca. 15:30 - 16:30 Uhr  Camp herrichten, Feuerholz sammeln

Je nach Wettersituation (Regen = viel mehr Arbeit) ist jetzt die Zeit gekommen, unsere lange Nacht (bzw. das Camp) vorzubereiten. Noch ist es hell, es gibt viel zu tun: Brennholz sammeln und für den Abend bzw. die Nacht aufzubereiten, Windschutz bauen, bei Regen das Feuerzelt aufstellen und Tarps spannen ...

4. ca. 16:30 - 18:00Uhr  Heilkräuter Nutzkräuter Ernährung aus der Natur

Gleich vorweg, mit Pflänzlein sammeln wird man einfach nicht satt, nicht ungefähr bezeichneten wir ja unsere Steinzeit-Vorfahren als Jäger und Sammler. Dennoch bieten einige unscheinbare Pflanzen am "Wegesrand" erstaunliche Eigenschaften. Je nach Jahreszeit lernen wir kennen: Johanniskraut, Augentrost, Spitzwegerich, Weide - mit den bekannten Wirkungen wie z.B. Stimmungsaufhellung, Desinfektion und Entzündungshemmer sowie Naturmedizin. Auch versuchen wir, aus dem Angebot der Natur einen wohlschmeckenden Kräutertee zu suchen. Doch gibt es einige Gewächse, welche vor allem mit der enthaltenen Stärke wir einige Kohlehydrate in unseren knurrenden Magen "bekommen".
Am Ende dieser "Einheit" werden die Teilnehmer gehörigen Appetit (dies ist noch kein Hunger!) haben, wir zeigen einige Methoden bzw. Tipps, mit geringstem Aufwand viel positive Wirkung für den knurrenden Magen (und auch für den "Kopf") zu erwirken.

5. ca. 18:00 - 20:00 Uhr  Orientierung Karte Kompass GPS-Anwendung (... und endlich etwas zu essen!)

Im letzten Tageslicht (bei den September /Oktoberterminen dann schon fast in der Dunkelheit) ein Karte- und Kompass "Expresskurs". Wichtige Tipps beim "Zurechtfinden" in fremder Umgebung. Kompassanwendung, Kompasslauf bzw. Ziel anpeilen und es mit Hilfe des Kompass auch erreichen. Wir analysieren die Fehlerquellen - und kommen so automatisch zu den Vorzügen des modernen GPS-Systems. Kurze Erläuterung der Geschichte und Funktion der satellitenunterstützten Navigation, was ist eine Koordinate ...

Wir haben vor Kursbeginn im 2 km-Umfeld unseres Camps für jeden Teilnehmer eine Verpflegungsdepot versteckt. Nun wollen wir in einer praktischen Übung zeigen, dass man mit Hilfe eines modernen GPS-Gerätes (und einer 30 min. Einweisung) in Finsternis und total unbekannter Gegend metergenau einen "Punkt" findet. Für jeden Teilnehmer steht ein modernes (vorprogrammiertes) GPS Gerät Garmin Oregon 450 zur Verfügung. Irgendwann sind dann alle Teilnehmer wieder da - und die "gefundene Verpflegung" wandert in Form von einer heißen Suppe in den Kessel auf dem Kochfeuer - dazu gibt es frisches Brot ... und es wartet noch ein weiteres, abendliches Thema auf die Kursteilnehmer!

6. bis ca. 21 Uhr  Brot backen, Lagerfeuergeschichten ...

Brot backen ist nicht unbedingt zum "Hardcore-Survival" zu zählen, aber auf Langzeitreisen eine willkommen Abwechslung bzw. Alternative zum oft nur vorhandenen Müsli oder Weißbrot. Wir wollen unseren Kurs ja sehr "breitbandig" in der Wissensvermittlung verstehen, so dieses abendliche "Backabenteuer". Meist sitzen wir (auch nach dem Kursende) bis Mitternacht am Feuer und erzählen, so ganz nebenbei ist dies die Möglichkeit, Schwarzbrot zu backen - je nach Jahreszeit aus Sauerteig oder aus fertiger Backhefe-Mischung. Für Kursteilnehmer, welche sich noch nicht mit dieser "Materie" beschäftigt haben, sicher nach dem Probieren des noch heißen Brotes ein "Aha" Effekt. Wir lernen nebenher die geniale Konstruktion und Anwendung eines Dutch-Ovens kennen. Es kann sein, dass wir dieses Modul nur kurz streifen oder ganz weglassen - zugunsten von mehr Zeit für andere Kursmodule, dies stimmen wir aber vor Ort in der Gruppe ab.
Wir lassen den Abend wie schon erwähnt mit vielen Gesprächen und Geschichten am wärmenden Feuer ausklingen, wer hat denn jetzt schon Lust, in sein kaltes Notlager zu kriechen?
PS: Wie gut, das einer der GPS-Depot-Punkte auch ein paar Flaschen guten Rotwein enthielt ...

7. Sonntag ca. 08:30 - 10.00 Uhr  Outdoorfrühstück, Schlachten

Nach der Übernachtung wird das Feuer wieder entfacht und der Kessel für das Kaffeewasser in die Flammen gehangen. Wir probieren, wie man aus gerösteten Getreidekörnern (Hafer) eine Art Ersatzkaffee zubereiten kann. Auch gibt es einige "Specials" beim Frühstück auszuprobieren - Honigbananen aus der Feuerglut sowie einige Tipps für die klassische "Nahrung" auf Reisen und Touren. Danach kommen wir zum Thema Schlachten - da das deutsche Jagdgesetz jedwede "jagdliche Tätigkeiten" untersagt, haben wir vom Züchter einen lebenden Hase mitgebracht. Es wird das fachgerechte Töten und anschließende Schlachten des Tieres demonstriert. Bei diesem Programmpunkt ist die Teilnahme freiwillig. Nach getaner Arbeit wandert das ausgebeinte und zerkleinerte Fleisch in unseren Kessel - zusammen mit einigen Brühwürfeln, Spitzwegerich sowie einigen Kartoffeln wird dies unser Mittagsmahl werden.

8. 10:00 - 11:30 Uhr  Wasser Wasserfilter Trinkbarmachung von Wasser

Nun wissen wir, wie man Feuer entfacht, wie man sich vor Kälte schützt und wo bzw. wie man ein wenig Nahrung "gewinnen" kann. Fehlt noch das wichtige Kapitel rund um das Trinken bzw. um das Wasser. Auch hier wieder die gesamte Bandbreite von modernen Pumpfiltern (Katadyn), chemischer Desinfektion bis hin zu einem selbst gebauten Wasserfilter aus Aktivkohle, Sand und einigen Stoffschichten bzw. Taschentuch. Wir sprechen typische "Fehlerquellen" auf Reisen und Touren durch, wo wir uns Dünnpfiff und Vergiftungen "einfangen" können.
Der Kursleiter war längere Zeit per Fahrrad und Motorrad in Wüstengegenden unterwegs (mehrere australische Outback-Durchquerungen) - auf diesen Touren gab es mehrfach Gelegenheit, einige Wassergewinnungsmethoden in Extremsituationen auszuprobieren - auch davon wird im Kurs berichtet.

9. So. 11:30 - 14:30 Uhr Nahrungszubereitung ohne oder mit wenig technischen Hilfsmitteln.

Räuchergrube und Feuerlachs. Es wird gezeigt, wie man sich aus Stöcken, frischen Zweigen, der Glut aus dem Lagerfeuer, Farnblättern oder Fichtenästen sowie "geschnitzten" Buchenholzspänen eine Räuchergrube errichtet - und in Betrieb genommen wird. Hat man oft Anglerglück, so geht es darum, die leicht verderblichen Fische für ein, zwei Tage (fernab von Gefriertruhe und Pökelsalz) haltbar zu machen. Nebenbei bringt uns das Räuchern in einem sehr abenteuerlichen Prozess auch noch unerwartet lecker schmeckende Fischfilets "auf den Survival-Tisch".
Auch zeigen wir anhand eines großen Lachs-Fisches, wie man "eine größere Menge Fisch oder Fleisch" am Feuer wohlschmeckend zubereitet - dazu benötigen wir Hartholzkeile aus Buchen- oder Eichenholz, ein abgesplittertes, breites Stück Holz von einem durch den Wind umgebrochenen Baum - und jede Menge Kräuter bzw. Würzpflanzen (Birkenblätter, Wegerich, Brennessel ...)
Diese (letzte) Kurseinheit findet am Lagerplatz unseres Camps am Taubenteich statt, nach dem Mittagsmahl (natürlich verzehren wir den Feuerlachs, unsere Räucherstücken aus der Grube sowie unseren als Bouillon gekochten Hase) räumen wir den Platz wieder ordentlich auf, löschen das Feuer und legen das übrig gebliebene Holz für den bzw. die nächsten Nutzer des Campplatzes.

10. So. 14:30 - 16:00 Uhr Selbstsicherung Abseilen Klettertechnik

Die verbleibenden zwei Stunden unseres kompakten Wochenendkurses sind viel zu knapp bemessen, einen vollständigen "Kletterkurs" durchzuführen. Wir werden aber die wichtigsten Fertigkeiten demonstrieren bzw. später auch ausprobieren, die in einer Survival-Situation ggf. einmal angewandt werden können: das Abseilen und das Kennenlernen einiger Methoden der Selbstsicherung. Mit etwas Seil improvisieren wir einen Klettergurt, lernen das Abseilen ohne weitere technische Hilfsmittel ("Dülfersitz") kennen - und probieren mit jedem Kursteilnehmer die ersten Schritte im Abseilen (vorerst sicher am 45°geneigtem Hang) aus. Wir lernen einen wichtigen Knoten kennen - nämlich den Prusikknoten - als universeller Selbstsicherungs- und Befestigungsknoten - u.a. auch beim alleinigen Abseilen bzw. beim mühsamen Aufsteigen an einem hängenden Seil.

Letzter - und Adrenalin produzierender Teil unseres Kurses wird das Abseilen an einem kleinen, fast senkrechten Felshang sein - natürlich unter fachkundiger Zweitsicherung und mit genormter Klettertechnik (Kernmantelseile, Abseilacht, Karabiner, Universal-Klettergurte).

Danach noch ein lustiges Gruppenfoto - und Verabschiedung der Kursteilnehmer. Kursende wird etwa 16:30 Uhr sein.

PS: Die Kletter-Bilder stammen noch aus der Zeit bis Ende 2015, als wir im Elbsamdsteingebirge diesen Survival-Grundkurs durchführten (Sperrung wg. Naturschutz) - unser "neuer  Kletterfels besteht aus massiven "Erzgebirgsgneis", ist etwa 5 m hoch und ebenso ideal für die ersten Abseilerfahrungen geeignet!

Kursgebiet Survivqal-Grundkurs "Taubenteich" im Elbsandsteingebirge (Sachsen)
Treffpunkt Anreise Survivalkurs
Anreisekarte zum Survivalkurs nach Thalheim (Erzgebirge, Sachsen) Für vergrößerung in die Karte klicken!
NAME DER REISE  
 
Survival- und Wildnistraining - Grundkurs (Wochenendkurs)
LEISTUNGSBESCHREIBUNG 
 
Kursleitung, einfache Outdoorvollverpflegung, Getränke, Haftpflichtversicherung, Toilettenmöglichkeit. Übernachtung unter einfachsten Bedingungen in freier Natur. Mit den Reiseunterlagen gehen Ihnen Detailinfo und Checkliste zu. Kursinhalte: Selbstsicherung und Abseilen, Wasserentkeimung, Notlagerbau und Notbiwak, Nahrung aus der Natur, Schlachten, Feuer ohne Streichhölzer, Hungerbekämpfung, Räuchergrube, Orientierung, GPS,  Reise-Know How.  Am 1. Tag von 10 - 20 Uhr, am 2. Tag von 09 bis 16:30 Uhr Kursprogramm!
TREFFPUNKT | ORT 
BEGINN | ENDE 
 
10:00 Uhr Waldcamping Erzgebirgsbad, Berghausweg, 09380 Thalheim/Erzgeb.
10 Uhr Treff/Beginn, am Sonntag Ende gegen 16:30 bis ca.17 Uhr
GPS Koordinaten: 50.709340, 12.843930
Tipp: in der Google-Earth Karte (oberhalb dieser Tabelle) ist ein Routenplaner integriert, einfach in den roten "Pin" klicken und die heimische Startadresse eintragen.
TERMIN(E) 
BUCHUNGSSTÄNDE 
 

27.-28.4.19 nur noch 2-4 Restplätze

20.-21.7.19 ausgebucht

14.-15.9.19

Die dem Reisetermin hinterlegten Farben kennzeichnen den entsprechenden Buchungsstand:


XX 
ausreichend freie Plätze
XX  Kurs findet auf alle Fälle statt (Durchführungsgarantie)
XX  nur noch wenige Restplätze
XX  vollständig ausgebucht
XX  Stornierung
SONDERTERMIN(E) 
 
individuelle Sondertermine nach Absprache und Terminbestätigung durch den Waldbesitzer möglich, Mindestumsatz 1990 € (inkl. 10 Personen), weitere Teilnehmer zahlen dann den Einzelteilnehmerpreis.
REISEPREIS(E) 
 
199 € pro Person
optional: Miete Winterschlafsack (bis -12°C) und Isomatte: 25 € (bitte vorbestellen).
Kurs kann auch als "Geschenkgutschein" im Wert von 199 € zzgl. 2 € Porto und Versand bestellt werden, der "Beschenkte" muss dann die Reiseanmeldung selbstständuig entsprechend seines Wunschtermins durchführen - und nutzt den Geschenkgutschein als Bezahlung.
TEILNEHMERZAHL MIN | MAX 
REISERECHTL. HINWEIS
 
min. 10 bis max. 14 - 16 Reiseteilnehmer.

Buchungs-Hinweis: 
Bei diesem Tagesangebot kann der Veranstalter wegen "Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl" bis 14 Tage vor Reisebeginn die Reise absagen. Bereits gezahlte An- bzw. Restzahlungen werden im vollen Umfang rückerstattet. Sondertermine als eigenständige Gruppe mind. 10 TN, hier unbedingt und langfristig Terminabsprache durchführen!
ALLG. HINWEISE 
 
Bitte Detailinfos beachten! Mitzubringen sind feste Schuhe (Bergschuhe), Handschuhe, Mütze, funktionelle Outdoor-Hose, warme Bekleidung bzw. Regenbekleidung und ein Rucksack. Essgeschirr bzw. Essnapf, Tasse und Besteck sowie ein Taschenmesser, Stirnlampe, ggf. Kamera. Bitte vor Reisetermin die aktuelle Funk-Telefonnummer für Kontaktaufnahme "vor Ort" erfragen. (ist meist: 0171/5374926 Michael Unger).
Zusätzl. Übernachtung von Freitag zu Samstag
Es kann schon am Vortag (Freitag) angereist werden und auf dem Waldcampingplatz übernachtet werden. Sophia und Steffen, das nette "Campingplatz-Päärchen" betreibt den urig und liebevoll eingerichteten Platz im Stile eines Wildniscamps - mit verschiedenen Übernachtungsvarianten, mehr Details und Buchung hier
Bitte individuell die Übernachtung buchen, unser Grundkurs beginnt auf dem selbigen Gelände am Samstag gegen 10 Uhr.
BUCHUNG | ANMELDUNG 
AGB  GESCHÄFTSBEDING.
 
Reiseanmeldung über: Kontaktformular (Datum und Name der Tour angeben!)
allg. Geschäftsbedingungen: gehe zu AGB
REISE-VERANSTALTER   
Unger Outdoor Team GmbH